.475 Wildey: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Deutsches Jagd Lexikon - Wissen über Jagd, Natur, Naturschutz, Hunde und Outdoor
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
Zeile 60: Zeile 60:
 
|
 
|
 
|}
 
|}
 +
Entworfen in den frühen 1970er Jahren von [[Wildey J. Moore]] für eine gasbetriebene, doppeltwirkende / einfachwirkende Pistole und in verschiedenen Kalibern erhältlich, wobei das größte der '''.475 Wildey Magnum''' ist. Es basiert auf einem verkürzten Winchester-Fall. Es wurde in den Death Wish-Filmen von Charles Bronson berühmt.
 +
 
Die ''.475 Wildey'' bildet die Mutterhülse der [[.357 Wildey]]
 
Die ''.475 Wildey'' bildet die Mutterhülse der [[.357 Wildey]]
  

Aktuelle Version vom 11. Juni 2019, 17:23 Uhr

.475 Wildey
475wildey.jpg
.44 AMP, .45 Win. Mag., .45 Wildey, .475 Wildey
Allgemeine Informationen
Kaliber
Hülsenform Randlos mit Ausziehrille
Entstanden 1978
Konstrukteur Wildey J. Moore
Mutterhülse .284 Win.
Maße
Ø Hülsenschulter
Ø Hülsenhals
Ø Geschoss 12,03 mm
Hülsenlänge 30,38 mm
Ø Patronenboden 11,92 mm
Drall
Gewichte
Geschossgewicht
Technische Daten
Geschwindigkeit V100
Energie E100
max. Gasdruck
GEE

Entworfen in den frühen 1970er Jahren von Wildey J. Moore für eine gasbetriebene, doppeltwirkende / einfachwirkende Pistole und in verschiedenen Kalibern erhältlich, wobei das größte der .475 Wildey Magnum ist. Es basiert auf einem verkürzten Winchester-Fall. Es wurde in den Death Wish-Filmen von Charles Bronson berühmt.

Die .475 Wildey bildet die Mutterhülse der .357 Wildey

Weitere Bezeichnungen

  • .475 Wildey Magnum
  • 12x30mm
  • SAA 8720
  • XCR 12 030 CRC 010

Weitere Informationen

Municion - .475 Wildey (span.)

Literatur