Deutsche Jäger Zeitung

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Deutsche Jäger Zeitung (1883-1974).
Untertitel: Organ für Jagd, Schießwesen, Fischerei, Jagdhundzucht.
Amtl. Organ des Preußischen Landesjagdverbandes e. V. Eigene Fachanstalten: Waffentechnische Versuchsstation Neumannswalde-Neudamm und Institut für Jagdkunde Berlin-Zehlendorf.
1883 gegründet von A. von Hirschfeld in Erfurt.
1883 Kauf der >Deutsche Jäger Zeitung< durch den Verlag Neumann-Neudamm, Berlin
1934 Umbenennung in >Deutsche Jagd<, Verbandzeitung der deutschen Jägerschaft
1949 Wiederaufnahme als >Deutsche Jägerzeitung<
1969 Verkauf an den Jahr Verlag
1974 Aufgehend in >Jäger<
Schriftleiter: A. von Hirschfeld (1883)
Schriftleiter: Hugo von Sothen (1883 - ?)
Schriftleiter: Sigismund Freiherr von Zedlitz und Neukirch (Pseudonym: Hegewald) (? - ?)
Schriftleiter: Carl Koch (? - ?)
Schriftleiter: Hans-Joachim Graf von Schwerin ? - ?

In unregelmässigen Abständen war als Beilage in der Deutschen Jäger Zeitung "Das Waidwerk in Wort und Bild" und "Das Teckele" enthalten.

Die Deutsche Jäger Zeitung wurde allgemein als "Die Neudammerin" bezeichnet, in Blick auf ihren ursprünglichen Erscheinungsort. 2003 entschloß sich der Verlag Neumann wieder eine Jagdzeitung auf den Markt zu bringen, da die Namensrechte für Deutsche Jäger Zeitung 1969 mit an den Jahr Verlag gingen, nannte man die neue Zeitschrift "Die neue Neudammerin".