Diefenbach, Ludwig Ferdinand: Unterschied zwischen den Versionen

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Ludwig Ferdinand Diefenbach, geb. 05. März 1865, gest. 10. September 1932 galt als bedeutender Kynologe. Er leitete 25 Jahre als 1. Vorsitzender den Klub für rauhaarige Terrier. Über diese Hunderasse verfasste er ein Fachbuch "Der rauhaarige Terrier und seine Erziehung". Er förderte aber auch die anderen Terrier-Rassen, wie z.B. Airedale- und Schottische Terrier, die er auch selber züchtete. Für die Terrier-Rassen war Diefenbach anerkannter Richter im In- und Ausland.
 
Ludwig Ferdinand Diefenbach, geb. 05. März 1865, gest. 10. September 1932 galt als bedeutender Kynologe. Er leitete 25 Jahre als 1. Vorsitzender den Klub für rauhaarige Terrier. Über diese Hunderasse verfasste er ein Fachbuch "Der rauhaarige Terrier und seine Erziehung". Er förderte aber auch die anderen Terrier-Rassen, wie z.B. Airedale- und Schottische Terrier, die er auch selber züchtete. Für die Terrier-Rassen war Diefenbach anerkannter Richter im In- und Ausland.
Er war, nachdem auch das Kartell eine hierarchische Führungsstruktur bekam, bis zu seinem Tod 2. Vorsitzender des Kartells.
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Version vom 15. Februar 2020, 09:57 Uhr

Ludwig Ferdinand Diefenbach, geb. 05. März 1865, gest. 10. September 1932 galt als bedeutender Kynologe. Er leitete 25 Jahre als 1. Vorsitzender den Klub für rauhaarige Terrier. Über diese Hunderasse verfasste er ein Fachbuch "Der rauhaarige Terrier und seine Erziehung". Er förderte aber auch die anderen Terrier-Rassen, wie z.B. Airedale- und Schottische Terrier, die er auch selber züchtete. Für die Terrier-Rassen war Diefenbach anerkannter Richter im In- und Ausland. Er war, nachdem auch das Kartell der stammbuchführenden Spezialklubs für Jagd- und Nutzhunde eine hierarchische Führungsstruktur bekam, bis zu seinem Tod 2. Vorsitzender des Kartells.

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