Erschwerte Schweißprüfung

Aus Deutsches Jagd Lexikon - Wissen über Jagd, Natur, Naturschutz, Hunde und Outdoor
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Anfang der 1950er Jahre wurden im Vorfeld der Einführung der Verbandsschweißprüfung anspruchsvolle Schweißprüfungen mit der Bezeichnung Erschwerte Schweißprüfung durchgeführt.

Führende Jagdkynologen wie Konrad Andreas, Werner Stölter, Dr. Carl Tabel, Herbert Bansen und Dr. Wolfgang Uter waren an den Initiativen maßgeblich beteiligt. Ziel war es eine jagdpraxisnahe Schweißprüfung zu gestalten die sich durch Forderung nach hinreichenden Verleitungen - hier vor allem durch Schwarz- und Rotwild - in vollem Maße, die Strukturvielfalt der Waldbestände (Baumartenvielfalt und Altersunterschiede) sowie verschiedenartige Topographie gekennzeichnete.

Die Versuchs-Ergebnisse sowie die Erfahrungen aus den „Erschwerten Schweißprüfungen“ führten zur Vorlage für die beschlussfassende Hauptversammlung des JGHV und schließlich zur Verbandsschweiß-Prüfungsordnung 1961.

Folgende Verbandsschweißprüfungen gingen aus erschwerten Schweißprüfungen hervor:

Literatur