Prüfungen der Zuchtvereine

Aus Deutsches Jagd Lexikon - Wissen über Jagd, Natur, Naturschutz, Hunde und Outdoor
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Prüfungen der einzelnen Zuchtvereine sind auf die jagdlichen Anforderungen an die jeweilige Hunderasse oder auch auf ihre besonderen Fähigkeiten ausgerichtet. Die Zuchtvereine führen Anlagen- (AP), Gebrauchs- (GP), Schweiß- und Sonderprüfungen durch. Hier nehmen die Prüfungsordnungen Rücksicht auf Alter und Ausbildungstand des Hundes. So beispielsweise die Jugendprüfungen bei Terriern, Vor- und Hauptprüfung bei den Schweißhunden, die Bauprüfungen bei den Erdhundrassen, Spezialprüfungen für Stöberhunde, oder Bringleistungsprüfungen für Retriever. Hier haben die einzelnen Zuchtvereine ihre eigenen Prüfungsordnungen aber auch ihre eigenen Leistungsrichter, die aber meistens auch Verbandsrichter sind. Auch die Prüfungen der Zuchtverbände sind je nach Zuchtordnung Voraussetzung für die Zuchtzulassung und Informationsquelle für seriöse Züchter.

Bei Verbandsprüfungen ist die Teilnahme des Hundes in der Regel nicht vom Bestehen einer früheren, leichteren Prüfung abhängig.

Bei den Prüfungen der Zuchtvereine kann das aber der Fall sein.

siehe auch: Verbandsprüfungen
siehe auch: Brauchbarkeits- bzw. Jagdeignungsprüfungen
siehe auch: Kürzel für Prüfungen und Leistungszeichen der Jagdhunderassen

Vereinsprüfungen nach Jagdhunderassen

Alterszuchtprüfung
Hegewald-Zuchtprüfung
Dr.-Kleemann-Zuchtausleseprüfung
Derby
Solms
Alterszuchtprüfung
Internationale Kurzhaar-Prüfung
Alterszuchtprüfung
Schorlemer-Herbstzuchtprüfung
Alterszuchtprüfung
Vorm-Walde-HZP