Steinmarder

Aus Deutsches Jagd Lexikon - Wissen über Jagd, Natur, Naturschutz, Hunde und Outdoor
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Steinmarder
Alternative Namen Hausmarder, Weißkehlchen
Systematik
Ordnung Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie Hundeartige (Canoidea)
Familie Marder (Mustelidae)
Unterfamilie Mustelinae
Gattung Echte Marder (Martes)
Art Steinmarder
Wissenschaftlicher Name
Martes foina
(Erxleben, 1777)
Paarungszeit Ranzzeit (Juli/August)
Tragzeit (7 Monate) Eiruhe
Setzzeit April
Anzahl des Jungwildes Jungmarder (3)
Zahnformel
Zahnformel
          I C P M
          3 1 4 1
          3 1 4 2

Steinmarder, auch Hausmarder oder Weißkehlchen genannt.

siehe auch: Baummarder

Weitere Informationen

Literatur

  • Heppe, Christian Wilhelm von: Einheimischer und ausländischer wohlredender Jäger: oder nach alphabetischer Ordnung gegründeter Rapport derer Holz-, Forst- und Jagd-Kunstwörter nach verschiedener teutscher Mundart und Landesgewohnheit. Regensburg: Montag, 1763, S. 97
  • Herrmann, Mathias: Steinmarder in unterschiedlichen Lebensräumen. Ressourcen, räumliche und soziale Organisation. (=Ökologie der Säugetiere, Bd. 2). Bielefeld: Laurenti Verlag, 2004
  • Hespeler, Bruno: Fuchs und Marder. Erfolgreich bejagen. München: BLV, 2004
  • Keil, Birte: Gold- oder Weisskehlchen? Zum Ansprechen von Baum- und Steinmarder. In: Jäger, 11/2006, S. 40-42
  • Keil, Birte: Jägersprache: Baummarder, Steinmarder und Iltis. In: Wild und Hund, 20/2006, S. 120-121
  • Müller, Paul: Überlebenskünstler Steinmarder. Ein allgegenwärtiger Nachbar. In: Raubwild. Biologie - Lebensraum - Jagd. (= Wild und Hund Exklusiv, Bd. 10). Singhofen: Paul Parey Verlag, 1998, S. 42-49
  • Muralt, Gerald: Wildtiere im urbanen Raum. Probleme und Lösungen am Beispiel des Steinmarders in Kärnten. In: Jagd in Tirol, 2/2011, S. 12-13
  • Schmidt, Fritz: Naturgeschichte des Baum- und des Steinmarders. Mit vergleichenden Betrachtungen ihrer nächsten Verwandten, besonders des sibirischen Zobels und des amerikanischen Fichtenmarders. Leipzig: Schöps, 1943